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Heinrich Zille (1858-1929), 80. Ehrenbürger Berlins und Akademie-Mitglied gehört zu den bekanntesten Künstlern der Stadt. Sein millionenfach verbreitetes Werk über das Leben in den Berliner Hinterhöfen ist bis heute populär. Die Kunst Heinrich Zilles hat Berlin geprägt und ist für das Verständnis der Geschichte dieser Stadt von unschätzbarem Wert.
Das ZiLLE MUSEUM ist dem Leben und Werk von Heinrich Zille gewidmet. Die Dauerausstellung, Heinrich Zille – Leben und Werk, zeigt originale Zeichnungen, Lithografien und Fotografien des Künstlers. Briefe und Beispiele von Zeitschriften und Büchern, in denen seine Bilder veröffentlicht wurden, geben einen weiteren Einblick in sein Schaffen.
Neue Ausstellung Seit 30. April 2008 zeigen wir unsere Dauerausstellung umfassend neugestaltet und erweitert: mehr Informationen, mehr Zille-Zeichnungen und Fotografien.
Auf der Bühne: Zille
Ein Stück von Horst Pillau für Walter Plathe Regie: Klaus Gendries, Ausstattung: Prof. Martin Rupprecht mit Walter Plathe, Maria Mallé, Oliver Trautwein, Reiner Heise, Kim Pfeiffer, Louise Schnittert und Peter Buchheim

Wiederaufnahme am 12. März 2010 im Theater am Kurfürstendamm
www.komoedie-berlin.de
Walter Plathe spielt Heinrich Zille, den „Pinselheinrich“, Berliner Urgestein, Milieuschilderer, Maler und Freund der Ärmsten. Erleben Sie den berühmten Berliner in all seiner Vielseitigkeit und lernen ihn und seine Weggefährten von Claire Waldorf bis Max Liebermann neu kennen. Treffen Sie ihn mit Droschkenkutschern und Huren, in seiner Stammkneipe und mit seiner geliebten Frau. Zille war herzlich und ernst, bitter und witzig und so offenbart sich in seinen Bildern und Texten die Traurigkeit im Komischen und die Komik der Traurigen. Eine Paraderolle für Walter Plathe!

Nach der Uraufführung im Februar 2009 urteilte die Presse: „Walther Plathe spielt Zille ganz berauschend.“ (Der Tagesspiegel) „Der wechselvolle Aufstieg Zilles [...] ist facettenreiches Porträt, unterhaltsamer Theaterabend und ein Stück Urberliner Geschichte zugleich. Überaus gelungen!“ (Berliner Morgenpost)
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